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MOVE TO THE POINT

Mehr als ein gut einprägsamer Slogan

Unser Motto heisst „MOVE TO THE POINT“. Dieser Name steht für uns für Über-zeugung, Philosophie, Methode und Versprechen zugleich. Egal, ob es sich um einen  breit und tief angelegten Change-Prozess oder um die gezielte Entwicklung und Verbesserung einzelner Teilbereiche geht – wir denken und handeln fokussiert, ganzheitlich und resultatorientiert.

Was uns wichtig ist

  • Wir gestalten unsere Arbeit gemeinsam mit den betroffenen Menschen
  • Wir achten auf die Balance zwischen Bewahren und Verändern
  • Wir gestalten Change-Projekte so schnell wie möglich und so tief wie notwendig
  • Wir entwickeln die Veränderungsfähigkeit von Mensch und Organisation abgestimmt
  • Wir verwenden Methoden und Modelle, die Tiefgang verlangen und ermöglichen
  • Wir setzen die Prozesse so auf, dass Fortschritte und Erfolge laufend möglich werden
  • Wir tragen Mit-Verantwortung für die Verankerung im Denken und Handeln
  • Wir sehen uns als differenzierte Fragesteller und als innovative Ideenbringer

Mensch und Organisation im Austausch und im Einklang

(MOVE – das Change-Prinzip von Transform Consult AG)

Veränderung, Neu-Orientierung, Entwicklung und tiefgreifende Transformation gehören heute zum unternehmerischen Alltag. Mit unserem Ansatz und unserer Grundhaltung „MOVE – Mensch-Organisation-Veränderung- Entwicklung“ gestalten wir Change-Projekte immer in feiner Abstimmung zwischen Mensch und Organisation. Damit angestrebte Veränderungen und Ziele maximale Akzeptanz bekommen und dadurch erfolgswirksam und nachhaltig umgesetzt werden können.

Der Fokus auf Unsichtbares packt die Themen an der Wurzel an

(Eisberg-Modell Change-Transformation von Transform Consult AG)

Erst wenn wichtige von Ihnen angestrebte Veränderungen und Verbesserungen in der Strategie, in der Struktur, in der Kultur, in den Prozessen, im Denken und Tun, in den Resultaten und im Alltag abgebildet und verankert sind, mutiert Ihr Change-Vorhaben zu einem erfolgreichen und nachhaltigen Transformations-Prozess. Von Transformation sprechen wir, wenn grundlegende Veränderungen z.B. in der Haltung, im Denken, in der Kultur, in neuen Organisationsformen oder in der inneren Systemlogik verankert werden wollen und müssen.

Von der Zukunft her Transformation und Führung gestalten

(Die Theorie U nach C. Otto Scharmer)

Die Zukunftsfähigkeit- und Orientierung ist für die Entwicklung und das Überleben von Organisationen und Unternehmen immer ausschlaggebender und erfolgsrelevant. Immer mehr gilt die Devise „Nicht mehr vom Gleichen“. Mit dem Zugang über neue Blickwinkel, mit dem Wissen, was Menschen und Organisationen im Inneren antreibt und der Entwicklung der Fähigkeit und Bereitschaft, an die Quelle und in die Tiefe zu gehen, lassen sich Veränderungs-Vorhaben wirklich erfolgreich und nachhaltig gestalten.


Damit das System in der Balance bleibt und rund läuft

Jede Veränderungs-Massnahme ist immer ein Eingriff in das  Gesamtsystem Unternehmen und beinhaltet die potenzielle Gefahr, dass das System in Schieflage gerät und nicht mehr rund und ausgewogen dreht. Mit dem synchronen Fokus auf Mensch und Organisation und der ausbalancierten Ausrichtung auf die relevanten Systeme gelingt es, die notwendige Stabilität und Voraussetzung zu schaffen, damit die ausgelöste Dynamik die erwünschte Veränderung und Entwicklung ermöglicht.

Wie ein Kreisel, der sich nur aufrecht, schwungvoll und langhaltend dreht, wenn Untergrund, richtige Konstruktion und Gewichtsverteilung und der dosierte und permanente Antrieb stimmen und übereinstimmen.

(Das Kreiselprinzip von Compagon & Transform Consult)


Systematisch vorgehen und Implementierung sicherstellen

(Der 3A-Prozess von Compagon & Transform Consult)

Die Dinge auf den Punkt und damit zum Erfolg zu bringen beginnt bei der fokussierten Analyse, setzt sich fort im abgestimmten und fokussierten Handeln und mündet in der nachhaltigen Verankerung im Denken und Handeln – in den Systemen, in der Kultur und bei den Menschen. Die 3 Schritte im Einzelnen:

  • ASK arbeitet mit wissenschaftlich basierten Analyseverfahren
  • ABLE entwickelt ganzheitlich, abgestimmt und resultatwirksam
  • ACT ist Haltung und Tun im Einklang

Unser Angebot für Ihre Change- und Transformationsvorhaben

Von der Analyse bis zur Umsetzung – wir begleiten und unterstützen Sie, Ihr Management, Ihre Mitarbeiter und Ihre Vorhaben – zielführend und passgenau. Immer mit dem Anspruch, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Wir verfügen über ein grosses Repertoire von Methoden, Prozessen und Prinzipien und verbinden das mit unseren erfolgreichen und langjährigen Erfahrungen in anspruchsvollen Veränderungs- und Verbesserungsprojekten in verschiedenen Branchen und Situationen.

  • Change- und Transformationsprozesse
    • Konzeption & Planung
    • Architektur & Prozess
    • Prozessbegleitung & Moderation
    • Information & Kommunikation
    • Entwicklung & Coaching
  • Zukunft, Visionen, Purpose und Werte entwickeln und implementieren
  • Unternehmenskultur entwickeln und implementieren
  • Neue Organisationsformen entwickeln und implementieren
  • Entwicklung von Führungskräften, Mitarbeitern und Teams
  • Begleitung von punktuellen Optimierungsvorhaben

Ihre Partner und Experten für Ihre Vorhaben

Walter Leibundgut

Robert Müller

Meine Passion ist, dass sich Mensch und Organisation fein abgestimmt verändern, entwickeln und verbessern können. Mich begeistern tiefgreifende Herausforderungen und das Arbeiten mit meinen Kunden an nachhaltigen Lösungen und Ergebnissen.“ 

„Mich begeistert Neues zu entwickeln und mit kreativen Gedanken und tollen Ideen gemeinsam mit Unternehmen zielgerichtet und wirksam die Zukunft zu gestalten.“

 

 

walter.leibundgut@transformconsult.ch
Tel: +41 79 430 52 05

rm@compagon.com
Tel: +49 160 7188372

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft zu gestalten!

Robert MüllerMOVE TO THE POINT
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Datenschutz bei Compagon

Der Datenschutz erlebt stürmische Zeiten

Um Datensicherheit zu garantieren – sowohl die Geheimhaltung als auch den Schutz personenbezogener Daten, bleibt einem derzeit nichts anderes übrig, als seine Infrastruktur selbst zu betrieben.
Daher machen wir das genau so. Schon immer.

Aber der Reihe nach

Zu Beginn der Digitalisierung gab es landesspezifische Datenschutzgesetze. Dann beschließt die Europäische Union die DSG-VO zur Vereinheitlichung der Regeln. Damit die günstigen Cloud Dienste insbesondere aus den USA genutzt werden können, schließt die Europäische Kommission internationale Abkommen wie das Privacy Shield. Die mit den USA getroffenen Regelungen werden im Anschluss vom EuGH mehrfach gekippt. Das letzte Mal im Juli 2020.

Verarbeitung personenbezogener Daten in den USA meist verboten

Die letzte Entscheidung des EuGH hat es dabei in Sich.

In den USA dürfen personenbezogene Daten von Europäern nicht verarbeitet werden, so Europäern kein Rechtsweg offen steht, sich gegen das Abhören durch Geheimdienste zu wehren. Damit verstoßen Dienste wie WebEx oder Zoom sofort gegen den Euopäischen Datenschutz.

Damit dürfen viele US Clouddienste wie Zoom oder WebEx ab sofort in Europa nicht mehr genutzt werden.

Temporäre Notlösungen unzuverlässig

Einige US Dienste wie Microsoft haben zusätzlich beim Datenschutz Standardverträge (deren Inhalte die EU Kommission fest vorgibt) abgeschlossen. Auf dieser Grundlage können heute noch personenbezogene Daten verarbeitet werden. Diese Standardverträge waren nicht Bestandteil der Klage und wurden daher nicht geprüft. Da die Argumentation des EuGH aber dort genauso greift, ist es nur eine Frage der Zeit bis auch diese Standardverträge geprüft und vermutlich für nichtig erklärt werden.
Im Anschluss mögen neue Abkommen mit den USA geschlossen werden. Aber so lange die USA die Gerichtsbarkeit von US Geheimdiensten nicht ändert, werden die neuen Abkommen und Vertragsklauseln mit den USA immer wieder fallen.

Bis in Europa neue Betriebsmodelle mit lokalen Betreibern gefunden werden, ist man beim Einsatz von US Clouddiensten wie Office 365, Surveymonkey und Google latent in der Gefahr, dass diese vom einen auf den anderen Tag verboten werden – oder dass man ggf. rückwirkend sogar haftet, weil man seine Sorgfaltspflichten bei der Auswahl der Dienstleister vernachlässigt hat.

Die sichere Lösung

Um auf Nummer sicher zu gehen bleibt also nur, auf eine weitgehend eigene Infrastruktur in Deutschland und handverlesene deutsche Dienstleister zu setzen.
Nur so ist man immun gegen plötzliche Verbote und Haftung.

Und genau deshalb leisten wir uns den Aufwand, und betrieben unsere Infrastruktur selbst. Damit schützen wir unsere Kunden und uns vor unangenehmen Überraschungen.

Florian Müller-SchunkDatenschutz bei Compagon
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Gestalter-Forum – Impulse für heute und morgen

Am 15.06.20 fand im Digitalen ZukunftsZentrum Allgäu Oberschwaben in Leutkirch das 1. Gestalter-Forum als hybrides Format statt. Wir konnten sowohl vor Ort als auch Online viele Teilnehmer begrüßen.

7 Referenten boten einen spannenden Mix von zukunftsorientierten Themen rund um Trends, Innovationen und Ideen für einen emotionalen Vertrieb.

Ein Blick auf die Agenda:

  • Digital bewegt die Welt – Wie die Digitalisierung unsere Zukunft verändert
  • Digitale Fitness von Mensch und Organisation: Fundament des Wandels in turbulenten Zeiten
  • Mehr als gedacht: Welchen Mehrwert VR und AR heute schon leistet
  • Omnikanale Kundenerlebnisse schaffen – wie Sie mit virtuellen 3D Auftritten mehr neue Erlebniswelten schaffen
  • Die Genossenschaftsbank als Innovation Hub – Gestaltungsempfehlungen für die Praxis
  • Heimathafen und Sehnsuchtsort als Schwungrad der Veränderung
  • Die Kommunikative Wirkung der Sprache mit künstlicher Intelligenz erkennen und verbessern.

 

 

Die Referenten

Andre Schulze, Prof. Dr. Andreas Schöler, Robert Müller, Walter Leibundgut, Prof. Dr. Thomas Baumgärtler, Oleg Finger, Philipp Kahl

Robert MüllerGestalter-Forum – Impulse für heute und morgen
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Pressemeldung zur MOVE-Plattform

Die lokale Presse in der Schweiz hat unser Thema aufgenommen!

Die MOVE-Plattform© als Initiative für KMU’s und Familienunternehmen

Hervorgegangen aus der Corona-Krise haben wir die MOVE-Plattform© für KMU’s und Familienunternehmen aufgesetzt und erste Interviews durchführen können. Diese Plattform dient zum regen Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten, und als Portal für die Behandlung und Vermittlung von Themen im Rahmen der Unternehmens-, Organisations- und Personalentwicklung.

Robert MüllerPressemeldung zur MOVE-Plattform
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MOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen

Wir lancieren zusammen mit Ihnen die „MOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen“. Je mehr Unternehmen mitmachen, je mehr können die Beteiligten profitieren. Wir als ihre externen Partner übernehmen die Koordination und die Aktualisierung der Plattform mit ihren Geschichten, Erfahrungen, Expertisen und Erfolgsmeldungen. Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung und den regen Austausch unter allen Beteiligten.

Die Herausforderung

In der Corona-Krise sitzen alle Unternehmen, alle Führungskräfte und alle Mitarbeiter im gleichen Boot. Alle Menschen in diesen Unternehmen setzen sich nebst dem noch laufenden Tagesgeschäft mit der Bewältigung der Krise auseinander und entwickeln dabei kreative und innovative Ideen für die aktuelle Situation und die Zukunft. Sie sind aber auch konfrontiert mit Ängsten und Blockaden bei sich selbst und bei ihren Mitarbeitern. Eigentlich wäre es gerade jetzt wichtig, Räume und Gelegenheiten für einen Austausch untereinander zu schaffen, über seine Sorgen, aber auch über seine Ideen zu reden, sich ermuntern zu lassen, sich bestätigen zu lassen für Zukunftsideen. Die Gefahr ist, dass sich die Systeme in sich drehen und man zwangsläufig auf bisheriges Wissen zurückgreifen muss und dadurch die Gefahr läuft, den positiven Durchbruch nicht zu schaffen.

Die Idee

Das Konzept „MOVE-Plattform © “ ist ganz einfach. Wir schaffen eine Plattform für Unternehmen, Unternehmensleiter, Führungskräfte und Mitarbeiter. Nennen wir diese Plattform mit dem Untertitel „Aus der Praxis für die Praxis“. Wir sind überzeugt, dass es viele Unternehmen gibt, die tolle Ideen für den Umgang mit der Krise haben, erste Konzepte bereits wirkungsvoll umgesetzt haben und sicher auch Erfahrungen mit dem Scheitern gemacht haben. Diese Erfahrungen für andere zugänglich zu machen ist jetzt wichtig, sich gegenseitig MUT machen und Ideen weitergeben, die sich bewährt haben.

Die Methode

Wir setzen bei unserem Projekt auf Storytelling. Mit Geschichten lassen sich Emotionen transportieren, können authentisch erlebte Situationen wirkungsvoll dargestellt werden und Geschichten, insbesondere positive, werden gerne gelesen. Mittels Storytelling vermittelte Inhalte regen auch den Dialog und Austausch an, gerade in der jetzigen Zeit enorm wichtig.

Das Vorgehen im Interview

Wir führen Sie mit gezielten Fragen durch das narrative Interview und erfassen Ihre aktuelle Sicht und Geschichte, die wir dann mit Ihrem Einverständnis auf die MOVE-Plattform © stellen, damit der Austausch mit allen Beteiligten stattfinden kann.

Dauer Interview: 30 – 45 Minuten

Veröffentlichung Interview

• Auf einer XING-Community „MOVE-Plattform © “
• Einsehbar für alle Mitglieder dieser Community
• wird auf transformconsult.ch und compagon.com veröffentlicht
• Im zweiten Schritt und bei genügender Beteiligung ist die Herausgabe einer Geschichten-Sammlung vorgesehen, die dann einem breiteren Publikum zur Verfügung gestellt wird – eine zusätzliche Plattform für alle Beteiligten für den Austausch und ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter:

Walter Leibundgut
Transform Consult AG
CH-8512 Thundorf
+41 52 552 54 38
www.transformconsult.ch

Robert Müller
Compagon GmbH & Co. KG
Im Schleifrad 8, 88299 Leutkirch
+49 160 718 8372
rm@compagon.com

Eine Idee und Initiative von Compagon GmbH & CO KG und Transform Consult AG für KMU’s, Familienunternehmen und deren Führungsmannschaften und Mitarbeiter. Ein Beispiel, wie aus Krisen Chancen und neue Möglichkeiten entstehen können. Nicht nur in der Krise selbst wichtig, sondern auch für die Zeit danach, in der das Zusammenspiel von allen Partnern in der Wirtschaft auf vielfach vergessenen und neuen Werten wie Solidarität, Kooperation, Gemeinsamkeit geprägt sein wird. Die MOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen hilft dabei.

Robert MüllerMOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen
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Erfolgsfaktor „Digitale Fitness“ auf muenchen.digital

Die digitale Transformation benötigt Visionen und Strategien – auch in Zeiten von COVID-19. Sie allein entscheiden allerdings nicht über Erfolg oder Misserfolg der Digitalisierung! Bei der Umsetzung zählen vor allem die Bereitschaft der Organisation zum Wandel und die Digitale Fitness der Beschäftigten.

Wie man diese definiert und was öffentliche Organisation und Behörden dazu wissen müssen, erfahren Sie in dem Gastbeitrag von Prof. Dr. Andreas Schöler, Prof. Dr. Karl-Peter Fischer und Prof. Hans-Peter Mayer auf muenchen.digital.

Über den Blog münchen.digital informiert die das IT-Referat der Stadt München über Aktivitäten, Projekte und Erfolge rund um die Themen Digitalisierung und IT.

Andreas SchölerErfolgsfaktor „Digitale Fitness“ auf muenchen.digital
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Crash im Verbundgeschäft: beseitigen Sie Ihre Knicke im (Vertriebs-)Schlauch!

Verbund-Partnerschaft neu justieren, um alte Ertragsniveaus zu erreichen.

Der erforderliche Umbau des Geschäftsmodells einer regionalen Bank beschleunigt sich durch die Corona-Krise enorm. Eine Folge daraus: zwischen der einzelnen Bank und ihren Verbundpartnern braucht es eine Neujustierung der Zusammenarbeit. Ein neuer, innovativer „Verbund-Radar“ zeigt die individuellen Erfolgshebel für Ihre Bank.

Noch vor wenigen Wochen war das Verbundgeschäft als vertrieblicher Wachstumsmotor in jeder Bank gesetzt. In allen Häusern gab es klare Wachstumspläne mit den Verbundpartnern. Das Neugeschäft ist inzwischen in vielen Banken und Segmenten unter Druck. Dennoch hört man vereinzelt Stimmen wie diese: „Das wird schon wieder. Wenn wir wieder Kunden treffen dürfen, holen wir möglichst viel von den Ertragseinbußen wieder nach.“ Das klingt ein Bisschen nach „der Hamster im Laufrad soll halt etwas schneller laufen, dann wird das schon wieder“.

Doch die (Vertriebs-)Welt hat sich verändert. Kunden haben Sorge um ihren Arbeitsplatz und davor, sich die Miete oder die laufende Baufinanzierung bei der Bank nicht mehr leisten zu können. Unternehmer sorgen sich um den Fortbestand ihrer Firma. Es geht den Menschen jetzt um „Liquidität sichern für die nächsten Monate“. In diesem Kontext werden Vertriebsressourcen gesteuert oder besser gesagt gebunden. Es gilt, möglichst alle verfügbaren Kapazitäten für den aktiven Vertrieb zu nutzen. Hand in Hand zwischen Bank und Verbundpartner.

Wer im Verbundgeschäft nach Öffnung der Märkte wieder wachsen will, muss JETZT die Kräfte zwischen Bank und jedem einzelnen Verbundpartner (neu) bündeln. Vertriebliche Bremsen lösen, lautet das Motto. Sinnbildlich gesprochen:

„Wer sein Verbundgeschäft (wieder) forcieren möchte, sollte die Knicke in seinem Wasserschlauch vor Ort kennen und beseitigen.“

Wodurch entstehen „Knicke im Wasserschlauch“ des Verbundgeschäfts?

Oftmals fragen sich Vorstände und Vertriebsführungskräfte von Bank und Verbund, warum es so viel Energie und Zeit kostet, bestimmte Vertriebsthemen gemeinsam mit den Verbundpartnern erfolgreich nach vorne zu bringen. Während zeitgleich an anderen Stellen Maßnahmen super laufen, die einem gar nicht so wichtig sind. Das liegt daran, dass es viele Beteiligte im Vertriebsprozess gibt. Jeder dieser Beteiligten hat unterschiedliche Sichtweisen, Glaubenssätze, vertriebliche Einstellungen und Fähigkeiten. Hier ein paar typische Beispiele:

Weil die individuellen Sichtweisen so sind wie sie sind, entstehen Engpässe, Strömungsabrisse und Störungen im Vertriebsalltag, die am Ende des Tages Wachstum und Ertrag bremsen oder verhindern.

Es gibt viele Beteiligte zu berücksichtigen und zu „orchestrieren“, um am Ende einen großen Vertriebserfolg mit jedem Verbundpartner erzielen zu können. Keine leichte Aufgabe.

Vorstände und Führungskräfte müssen wissen, wo die konkreten vertrieblichen Stellhebel in der Zusammenarbeit mit jedem Verbundpartner liegen.

Aktuell mehr denn je. Diese können mit dem „Verbund-Radar“ erstmalig ganz einfach transparent gemacht werden. Es handelt sich um ein gemeinsames Unterstützungsangebot von Robert Müller (Fa. Compagon) und Ulrich Thaidigsmann (Thaidigsmann Consulting).

Was ist der brandneue, digital durchführbare „Verbund-Radar“?

Er ist eine Analyse der Sichtweisen aller Beteiligten zu zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen der Bank/Sparkasse und dem einzelnen Verbundpartner. Durch die Antworten im Verbund-Radar wird ermittelt, wo die „Knicke im Gartenschlauch“ sind, die es zu lösen gilt. Pilotbanken berichten: oft lagen diese an ganz anderen Stellen, als die Entscheider es zuvor vermutet hätten. Grund: Es wird die Sichtweise der operativen Vertriebsmitarbeiter von Bank und Verbund einbezogen.

Die Politik sagt aktuell: außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Diese Grundhaltung braucht es auch in der Verbund-Zusammenarbeit. Aus unserer Sicht muss die bisherige Zusammenarbeit von Bank und Verbundpartner vor dem Hintergrund der aktuellen und künftigen Herausforderungen neu ausgerichtet werden. Eine noch engere, vertrauensvollere Zusammenarbeit und Marktbearbeitung ist das Ziel. Bisherige Glaubenssätze sollten überprüft und Engpässe beseitigt werden. Der Verbund-Radar zeigt Ihnen, welche es in Ihrem Vertrieb sind und liefert wertvolle Impulse.

Diese Analyse können Sie auch nur für einzelne Geschäftsfelder oder bestimmte Regionalmärkte durchführen, sie erfolgt aber immer in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Verbundpartner.

Neugierig geworden? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um Ihre Fragen und Überlegungen zu besprechen.

Es grüßen Sie herzlich die Netzwerkpartner und überzeugten „Verbund-Vertriebler“

Ihre Ansprechpartner für den Verbund-Radar:

Ulrich Thaidigsmann
Thaidigsmann Consulting
Am Leghornhof 22
74523 Schwäbisch Hall

ulrich@thaidigsmann.de
Tel: 0151 40010635

Robert Müller
Compagon GmbH & Co. KG
Im Schleifrad 8 (Zukunftszentrum)
88299 Leutkirch im Allgäu

rm@compagon.com
Tel: 0160 7188372

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Ideengeber zum Download – Stay happy, Stay healthy: Positive Psychologie in Corona-Zeiten nutzen

Compagon-Partner Prof. Dr. Ottmar Braun hat zusammen mit seinen Co-Autoren einen Ideengeber mit vielen Hands-On Tipps der Positiven Psychologie zur Erhaltung des persönlichen Wohlbefindens und der Leistungskraft während der COVID-19 Pandemie veröffentlicht.

Die Corona-Pandemie bedeutet für uns alle enorme Einschnitte in unseren individuellen persönlichen und beruflichen Lebenssituationen. Die gute Nachricht dabei ist, dass wir Menschen sehr anpassungsfähig sind. Mit trainierbaren Techniken und Methoden können wir sogar gestärkt aus einer solchen Krise hervorgehen.

Sehr hilfreiche, wissenschaftlich fundierte Einsichten darüber, was Menschen auch in schwierigen Situationen psychisch gesund und glücklich erhält, hat die Disziplin der „Positiven Psychologie“ im letzten Jahrzehnt erforscht. Der Ideengeber fasst Impulse von Fachleuten der Positiven Psychologie zusammen, wie sie selber ihre Kenntnisse nutzen, um mit der aktuellen Situation zurecht zu kommen oder ihr eigenes Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.

Prof. Dr. Ottmar Braun unterstreicht dazu: „Wir hoffen, Sie mit diesem Ideengeber dabei zu unterstützen und dazu zu inspirieren, aktiv für Ihr Wohlbefinden in dieser herausfordernden Zeit zu sorgen und dadurch auch Ihre Mitmenschen positiv zu beeinflussen.“

Kontakt Prof. Dr. Ottmar Braun zum Angebot von In-House-Webinaren und individuell Trainingsmaterialien zur Stay happy, Stay healthy: ob@compagon.com

Andreas SchölerIdeengeber zum Download – Stay happy, Stay healthy: Positive Psychologie in Corona-Zeiten nutzen
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Compagon mit zusätzlichem Standort in Leutkirch

Immer nah an Entwicklungen und dabei auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein ist ein wesentliches Element unserer Arbeit. Durch unseren neuen Standort in Leutkirch im Digitalen Zukunftszentrum Allgäu Oberschwaben erleben wir technologische Entwicklung direkt vor Ort. Unser neuer Partner Robert Müller betreut den Leutkircher Standort und stellt so die Vernetzung zum Team des Zukunftszentrums und deren Kooperationspartner sicher. So sind wir noch leistungsstärker für unsere Kunden.
Haben Sie Lust uns mal in Leutkirch zu besuchen und selbst künftige Schlüsseltechnologien wie z. B. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) auszuprobieren? Gerne laden wir Sie hierzu ein.

Andreas SchölerCompagon mit zusätzlichem Standort in Leutkirch
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Kurzinterview Beschwerdemanagement bei Versicherungen

Das Beschwerdeerlebnis ist und bleibt zentrale Herausforderung in der Kundenbeziehung – egal über welche(n) Kanal/Kanäle. Ein paar Worte zum Thema Beschwerdemanagement von Andreas Schöler – aufgezeichnet im Rahmen des großartigen Messekongresses Kundenmanagement 2019 der Versicherungsforen Leipzig. Auch 2020 steht dort ein Austausch zum Feedbackmanagement auf dem Programm: https://www.versicherungsforen.net

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Andreas SchölerKurzinterview Beschwerdemanagement bei Versicherungen
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