Robert Müller

MOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen

Wir lancieren zusammen mit Ihnen die „MOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen“. Je mehr Unternehmen mitmachen, je mehr können die Beteiligten profitieren. Wir als ihre externen Partner übernehmen die Koordination und die Aktualisierung der Plattform mit ihren Geschichten, Erfahrungen, Expertisen und Erfolgsmeldungen. Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung und den regen Austausch unter allen Beteiligten.

Die Herausforderung

In der Corona-Krise sitzen alle Unternehmen, alle Führungskräfte und alle Mitarbeiter im gleichen Boot. Alle Menschen in diesen Unternehmen setzen sich nebst dem noch laufenden Tagesgeschäft mit der Bewältigung der Krise auseinander und entwickeln dabei kreative und innovative Ideen für die aktuelle Situation und die Zukunft. Sie sind aber auch konfrontiert mit Ängsten und Blockaden bei sich selbst und bei ihren Mitarbeitern. Eigentlich wäre es gerade jetzt wichtig, Räume und Gelegenheiten für einen Austausch untereinander zu schaffen, über seine Sorgen, aber auch über seine Ideen zu reden, sich ermuntern zu lassen, sich bestätigen zu lassen für Zukunftsideen. Die Gefahr ist, dass sich die Systeme in sich drehen und man zwangsläufig auf bisheriges Wissen zurückgreifen muss und dadurch die Gefahr läuft, den positiven Durchbruch nicht zu schaffen.

Die Idee

Das Konzept „MOVE-Plattform © “ ist ganz einfach. Wir schaffen eine Plattform für Unternehmen, Unternehmensleiter, Führungskräfte und Mitarbeiter. Nennen wir diese Plattform mit dem Untertitel „Aus der Praxis für die Praxis“. Wir sind überzeugt, dass es viele Unternehmen gibt, die tolle Ideen für den Umgang mit der Krise haben, erste Konzepte bereits wirkungsvoll umgesetzt haben und sicher auch Erfahrungen mit dem Scheitern gemacht haben. Diese Erfahrungen für andere zugänglich zu machen ist jetzt wichtig, sich gegenseitig MUT machen und Ideen weitergeben, die sich bewährt haben.

Die Methode

Wir setzen bei unserem Projekt auf Storytelling. Mit Geschichten lassen sich Emotionen transportieren, können authentisch erlebte Situationen wirkungsvoll dargestellt werden und Geschichten, insbesondere positive, werden gerne gelesen. Mittels Storytelling vermittelte Inhalte regen auch den Dialog und Austausch an, gerade in der jetzigen Zeit enorm wichtig.

Das Vorgehen im Interview

Wir führen Sie mit gezielten Fragen durch das narrative Interview und erfassen Ihre aktuelle Sicht und Geschichte, die wir dann mit Ihrem Einverständnis auf die MOVE-Plattform © stellen, damit der Austausch mit allen Beteiligten stattfinden kann.

Dauer Interview: 30 – 45 Minuten

Veröffentlichung Interview

• Auf einer XING-Community „MOVE-Plattform © “
• Einsehbar für alle Mitglieder dieser Community
• wird auf transformconsult.ch und compagon.com veröffentlicht
• Im zweiten Schritt und bei genügender Beteiligung ist die Herausgabe einer Geschichten-Sammlung vorgesehen, die dann einem breiteren Publikum zur Verfügung gestellt wird – eine zusätzliche Plattform für alle Beteiligten für den Austausch und ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter:

Walter Leibundgut
Transform Consult AG
CH-8512 Thundorf
+41 52 552 54 38
www.transformconsult.ch

Robert Müller
Compagon GmbH & Co. KG
Im Schleifrad 8, 88299 Leutkirch
+49 160 718 8372
rm@compagon.com

Eine Idee und Initiative von Compagon GmbH & CO KG und Transform Consult AG für KMU’s, Familienunternehmen und deren Führungsmannschaften und Mitarbeiter. Ein Beispiel, wie aus Krisen Chancen und neue Möglichkeiten entstehen können. Nicht nur in der Krise selbst wichtig, sondern auch für die Zeit danach, in der das Zusammenspiel von allen Partnern in der Wirtschaft auf vielfach vergessenen und neuen Werten wie Solidarität, Kooperation, Gemeinsamkeit geprägt sein wird. Die MOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen hilft dabei.

Robert MüllerMOVE-Plattform © für KMU’s und Familienunternehmen
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Crash im Verbundgeschäft: beseitigen Sie Ihre Knicke im (Vertriebs-)Schlauch!

Verbund-Partnerschaft neu justieren, um alte Ertragsniveaus zu erreichen.

Der erforderliche Umbau des Geschäftsmodells einer regionalen Bank beschleunigt sich durch die Corona-Krise enorm. Eine Folge daraus: zwischen der einzelnen Bank und ihren Verbundpartnern braucht es eine Neujustierung der Zusammenarbeit. Ein neuer, innovativer „Verbund-Radar“ zeigt die individuellen Erfolgshebel für Ihre Bank.

Noch vor wenigen Wochen war das Verbundgeschäft als vertrieblicher Wachstumsmotor in jeder Bank gesetzt. In allen Häusern gab es klare Wachstumspläne mit den Verbundpartnern. Das Neugeschäft ist inzwischen in vielen Banken und Segmenten unter Druck. Dennoch hört man vereinzelt Stimmen wie diese: „Das wird schon wieder. Wenn wir wieder Kunden treffen dürfen, holen wir möglichst viel von den Ertragseinbußen wieder nach.“ Das klingt ein Bisschen nach „der Hamster im Laufrad soll halt etwas schneller laufen, dann wird das schon wieder“.

Doch die (Vertriebs-)Welt hat sich verändert. Kunden haben Sorge um ihren Arbeitsplatz und davor, sich die Miete oder die laufende Baufinanzierung bei der Bank nicht mehr leisten zu können. Unternehmer sorgen sich um den Fortbestand ihrer Firma. Es geht den Menschen jetzt um „Liquidität sichern für die nächsten Monate“. In diesem Kontext werden Vertriebsressourcen gesteuert oder besser gesagt gebunden. Es gilt, möglichst alle verfügbaren Kapazitäten für den aktiven Vertrieb zu nutzen. Hand in Hand zwischen Bank und Verbundpartner.

Wer im Verbundgeschäft nach Öffnung der Märkte wieder wachsen will, muss JETZT die Kräfte zwischen Bank und jedem einzelnen Verbundpartner (neu) bündeln. Vertriebliche Bremsen lösen, lautet das Motto. Sinnbildlich gesprochen:

„Wer sein Verbundgeschäft (wieder) forcieren möchte, sollte die Knicke in seinem Wasserschlauch vor Ort kennen und beseitigen.“

Wodurch entstehen „Knicke im Wasserschlauch“ des Verbundgeschäfts?

Oftmals fragen sich Vorstände und Vertriebsführungskräfte von Bank und Verbund, warum es so viel Energie und Zeit kostet, bestimmte Vertriebsthemen gemeinsam mit den Verbundpartnern erfolgreich nach vorne zu bringen. Während zeitgleich an anderen Stellen Maßnahmen super laufen, die einem gar nicht so wichtig sind. Das liegt daran, dass es viele Beteiligte im Vertriebsprozess gibt. Jeder dieser Beteiligten hat unterschiedliche Sichtweisen, Glaubenssätze, vertriebliche Einstellungen und Fähigkeiten. Hier ein paar typische Beispiele:

Weil die individuellen Sichtweisen so sind wie sie sind, entstehen Engpässe, Strömungsabrisse und Störungen im Vertriebsalltag, die am Ende des Tages Wachstum und Ertrag bremsen oder verhindern.

Es gibt viele Beteiligte zu berücksichtigen und zu „orchestrieren“, um am Ende einen großen Vertriebserfolg mit jedem Verbundpartner erzielen zu können. Keine leichte Aufgabe.

Vorstände und Führungskräfte müssen wissen, wo die konkreten vertrieblichen Stellhebel in der Zusammenarbeit mit jedem Verbundpartner liegen.

Aktuell mehr denn je. Diese können mit dem „Verbund-Radar“ erstmalig ganz einfach transparent gemacht werden. Es handelt sich um ein gemeinsames Unterstützungsangebot von Robert Müller (Fa. Compagon) und Ulrich Thaidigsmann (Thaidigsmann Consulting).

Was ist der brandneue, digital durchführbare „Verbund-Radar“?

Er ist eine Analyse der Sichtweisen aller Beteiligten zu zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen der Bank/Sparkasse und dem einzelnen Verbundpartner. Durch die Antworten im Verbund-Radar wird ermittelt, wo die „Knicke im Gartenschlauch“ sind, die es zu lösen gilt. Pilotbanken berichten: oft lagen diese an ganz anderen Stellen, als die Entscheider es zuvor vermutet hätten. Grund: Es wird die Sichtweise der operativen Vertriebsmitarbeiter von Bank und Verbund einbezogen.

Die Politik sagt aktuell: außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Diese Grundhaltung braucht es auch in der Verbund-Zusammenarbeit. Aus unserer Sicht muss die bisherige Zusammenarbeit von Bank und Verbundpartner vor dem Hintergrund der aktuellen und künftigen Herausforderungen neu ausgerichtet werden. Eine noch engere, vertrauensvollere Zusammenarbeit und Marktbearbeitung ist das Ziel. Bisherige Glaubenssätze sollten überprüft und Engpässe beseitigt werden. Der Verbund-Radar zeigt Ihnen, welche es in Ihrem Vertrieb sind und liefert wertvolle Impulse.

Diese Analyse können Sie auch nur für einzelne Geschäftsfelder oder bestimmte Regionalmärkte durchführen, sie erfolgt aber immer in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Verbundpartner.

Neugierig geworden? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um Ihre Fragen und Überlegungen zu besprechen.

Es grüßen Sie herzlich die Netzwerkpartner und überzeugten „Verbund-Vertriebler“

Ihre Ansprechpartner für den Verbund-Radar:

Ulrich Thaidigsmann
Thaidigsmann Consulting
Am Leghornhof 22
74523 Schwäbisch Hall

ulrich@thaidigsmann.de
Tel: 0151 40010635

Robert Müller
Compagon GmbH & Co. KG
Im Schleifrad 8 (Zukunftszentrum)
88299 Leutkirch im Allgäu

rm@compagon.com
Tel: 0160 7188372

Andreas SchölerCrash im Verbundgeschäft: beseitigen Sie Ihre Knicke im (Vertriebs-)Schlauch!
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Compagon mit zusätzlichem Standort in Leutkirch

Immer nah an Entwicklungen und dabei auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein ist ein wesentliches Element unserer Arbeit. Durch unseren neuen Standort in Leutkirch im Digitalen Zukunftszentrum Allgäu Oberschwaben erleben wir technologische Entwicklung direkt vor Ort. Unser neuer Partner Robert Müller betreut den Leutkircher Standort und stellt so die Vernetzung zum Team des Zukunftszentrums und deren Kooperationspartner sicher. So sind wir noch leistungsstärker für unsere Kunden.
Haben Sie Lust uns mal in Leutkirch zu besuchen und selbst künftige Schlüsseltechnologien wie z. B. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) auszuprobieren? Gerne laden wir Sie hierzu ein.

Andreas SchölerCompagon mit zusätzlichem Standort in Leutkirch
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Andreas Schöler und Robert Müller beim 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“ am 7.11.19

Andreas Schöler ist zu Gast bei den Gesundheitsforen Leipzig. Er moderiert den 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“ am 4. November 2019.

Im Fokus des spannenden Tages stehen zentrale Fragen und Herausforderungen des Beschwerdemanagement-Controlling. Mit von der Partie ist auch Robert Müller, der zur Umsetzung des Qualitätsmanagement bei der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG berichtet.

Wir freuen uns sehr auf diesen Tag! Alle Infos zum Programm finden Sie auf den Seiten der Gesundheitsforen: 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“

Andreas SchölerAndreas Schöler und Robert Müller beim 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“ am 7.11.19
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Robert Müller beim Popup-Labor im digitalen Zukunftszentrum Allgäu-Oberschwaben

Am 20.07.2019 war das Popup-Labor Baden Württemberg zu Gast in Leutkirch. Über 2 Wochen hinweg wurden verschiedene Workshops rund um das Thema Digitalisierung angeboten.

Robert Müller war als Keynote-Speaker am Publikumstag mit dabei. Zusammen mit Professor Dr. Thomas Baumgärtler und Phil Zinser hat er einen Vortrag zu „New Connection… und was daraus entstehen kann: Wozu treffen sich ein Futurist, ein Professor und ein Vertriebesprofi im Netz…?“

In dem Vortag ging es um die Bedeutung von Netzwerkstrukturen im Geschäftsbereich. Zu Beginn zeigten die 3 Speaker auf, welchen Mehrwert die Kombination unterschiedlicher Kompetenzen für die Entwicklung von Ideen hat. Auf die Frage, wozu sich die 3 Speaker genau in dieser Konstellation zusammengefunden haben gibt es eine einfache Antwort: weil Unterschiedlichkeit Mehrwert schafft und so völlig unterschiedliche Erfahrungen kombiniert werden. Im Vortrag zeigte Phil Zinser einen Einblick in aktuelle technische Möglichkeiten wie VR-Technologien und das Arbeiten in virtuellen Räumen. Prof. Dr. Thomas Baumgärtler gab einen Überblick, wie sich die Wissenschaft derzeit mit neuen Methoden zur Wissens- und Kompetenzvermittlung beschäftigt und dabei die personellen Ressourcen von heute und morgen sicherstellt. Dabei ging er auch auf Ansätze für interdisziplinäre Netzwerkstrukturen mit ein. Robert Müller zeigte dann auf, wie neue Vertriebsideen zur Abgrenzung im Markt entstehen und ein Vorsprung durch Innovation bis hin zu neuen Geschäftsmodelle durch Netzwerkarbeit entstehen können. So werden Netzwerkstrukturen zum Motor für Erfolg und Zukunftsfähigkeit und somit zur Basis für nachhaltige Unternehmensentwicklung.

Mit 8 Thesen zur Chancen in Netzwerkkonstrukten wurde der Vortrag abgerundet. Dabei ging es u.a. um Erfahrung- und Wissenstransfer, Wirkungsketten, dynamische Strukturen wie um Innovations- und Kreativpotentiale.

Im Vortrag wurde deutlich, dass neue Businessmodelle, neue Denkstrukturen, neue Rollenbilder aber auch neue Berufsbilder entstehen, welche viel Potential für die Zukunft bieten.

Andreas SchölerRobert Müller beim Popup-Labor im digitalen Zukunftszentrum Allgäu-Oberschwaben
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