Robert Müller

1001 Nacht – Was verbindet uns mit Scheherazade?

Bildquelle: pexels.com

Wenn Geschichten über Sein oder nicht Sein entscheiden

Kennen Sie die Geschichte von Scheherazade? Ein Sultan – so erzählt man -, der von seiner Frau betrogen wurde, heiratete in der Folge aus Rache  jeden Tag eine neue Frau, die er nach der Hochzeitsnacht hinrichten lässt, auf dass ihm so etwas nie mehr geschehe. Um diesem Treiben ein Ende zu bereiten, lässt sich die mutige wie auch kluge Scheherazade mit eben diesem Sultan verheiraten. Jede Nacht erzählt sie ihm nun eine spannende Geschichte und beginnt gegen Morgen mit einem neuen Abenteuer, dessen Ausgang ihr Gatte unbedingt hören möchte – weshalb er sie am Leben lässt. So geht das tausend und eine Nächte weiter, bis der Sultan schließlich von ihrer Treue und Liebe überzeugt ist.

Die Bedeutung und die Wirkung von Geschichten

Die Menschen erzählen sich seit Jahrtausenden Geschichten. Diese Fähigkeit ist offenbar in unserer DNA verankert. Als Geschichten-Erzähler und als Geschichten-Empfänger. Einfach ausgedrückt kann man sagen, verbinden gute Geschichten Fakten mit Emotionen und erreichen so eine maximale Akzeptanz der Botschaften und damit Herz und Hand der Zuhörer. Kaum jemand unter uns erinnert sich nicht an den Zauber von Geschichten, die fesselten, die Ruhe in die Hektik brachten oft zu neuen Einsichten, Erkenntnissen, Haltungen und Handlungen führten. Wo also liegt die Logik, dass Geschichten gerade in tiefgreifenden Veränderungen und Transformations-Prozessen nicht einen wichtigen Platz einnehmen sollten?

Geschichten schaffen Nähe

Klar, wenn ein Veränderungsprozess die Rendite um 3 % erhöhen soll und dabei 10 % der Belegschaft abgebaut werden muss, reicht eine Folie mit den Zahlen, vielleicht noch eine zweite Folie mit dem Projektplan. Fokus ist die Devise. Time is money – wir wollen ja an unserer Effizienz, Effektivität und Klarheit gemessen und dafür gefeiert werden. Soll sich dann jeder für sich seinen Reim daraus machen. Wenn ich hingegen die Menschen für meine Veränderungsvorhaben gewinnen will, muss ich meinen Vorhaben einen Sinn geben, Geschichten dazu entwickeln und mit gekonnter Kommunikation die Bedürfnisse und die Emotionen der Betroffenen ansprechen. Im Idealfall eine Geschichte mit vielen Helden, die dann mit mir die angestrebten Veränderungen anpacken. Nähe schaffen mit Geschichten hat eine immense Kraft und Wirkung in Veränderungs-Situationen.

2021 –  Geschichten stärken Bindungen

Ganz so dramatisch wie bei der Geschichte von 1001 Nacht geht es bei uns nicht zu. Wir wollen Sie mit unseren Geschichten rund um Transformation interessieren und unterhalten. Wir durften Ihnen in den vergangenen Wochen einige kurze Geschichten rund um das Thema Veränderung und Transformation über die sozialen Medien zustellen. Und bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich für das große Interesse und die verschiedenen Rückmeldungen. Wir werden unsere Geschichten-Reise im neuen Jahr gerne fortsetzen und freuen uns, wenn unsere Leser diese Geschichten mit eigenen Inhalten füllen und mit eigenen Zusammenhängen verknüpfen.

Fazit

Geschichten sprechen Emotionen an, Geschichten schaffen Nähe und Geschichten stärken Bindungen. Grund genug, um das Prinzip Geschichten gezielt in Veränderungs-Vorhaben einzusetzen. Denn jedes Veränderungs-Vorhaben hat immer auch und in erster Linie mit Menschen zu tun. Und wir wissen – Geschichten erzählen und sich über Geschichten weiter zu entwickeln, ist seit tausenden von Jahren in unserer DNA verankert. Nutzen wir also diese Tatsache als Change-Manager.

Feedback, Anregungen, eigene Erfahrungen

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Geschichte gefallen hat und sie für Ihre Veränderungs-Prozesse Bestätigung oder neue Erkenntnisse gewonnen haben. Wir freuen uns auch, wenn Sie diese Geschichte in ihrem beruflichen Umfeld weiter verwenden und ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie dabei auf die Quelle hinweisen. So kann ein vernetzter Dialog mit Change- und Transformation-Spezialisten entstehen.

Robert Müller

walter.leibundgut@transformconsult.ch

Walter Leibundgut

Robert Müller1001 Nacht – Was verbindet uns mit Scheherazade?
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RITUALE IN DER TRANSFORMATION

Initiations-Ritual – Shin Byu Zeremonie Myanmar (Foto von Walter Leibundgut)

Gefühlsduselei, esoterisches Zeugs, Zeitverlust ……. ?

Die Shin Byu Zeremonie in Myanmar

Kleine Prinzen, festlich herausgeputzt in kunstvoll bestickten Seidengewändern, auf geschmückten Pferden reitend, geführt von den stolzen Eltern. Die feierlichen Minen der zukünftigen Novizen lassen erahnen, dass sich die Kinder des Ernstes und der Bedeutung dieses Rituals sehr bewusst sind. Dann werden die königlichen Gewänder abgelegt und nach der rituellen Kopfrasur gegen die safrangelbe Mönchsrobe getauscht – und die Eltern knien nieder und zollen den frischgeweihten kleinen Mönchen ehrfürchtigen Respekt.

Es ist wirklich beeindruckend und berührend, dieses Ritual in Myanmar nur schon als Zuschauer erleben zu können. Ganze Dorfgemeinschaften bereiten sich über mehrere Tage auf dieses wichtige Ereignis vor. Der Umzug durch das Dorf ist begleitet von spezieller Musik und Tänzen und vor allem eindrücklich sind die festlich gekleideten Menschen. Unschwer festzustellen, dass sich hier ein ganzes soziales System in einem speziellen Ritual verbindet und damit auch ihre Zugehörigkeit zum Ausdruck bringen. Hier wird Gemeinschaft zelebriert. Ein Beispiel für mehr Rituale im Business-Kontext und in Change-Prozessen?

Damit Rituale ihre Wirkung entfalten können

Wir wissen, dass Rituale je nach Situation und Art des Rituals unterschiedliche Wirkungen haben. Rituale stiften Gemeinschaft, geben Sicherheit, stärken Traditionen, bauen Angst und Stress ab, überhöhen den Alltag, markieren Übergänge, generieren Sinn und Bedeutung und treffen Menschen in einer starken Weise auf der emotionalen Ebene. Gerade diese Ebene hat eine enorme Bedeutung in Veränderungs-Situationen und den daraus erfolgten Transformations-Prozessen. Es macht also durchaus Sinn, sich in Change-Prozessen mit Ritualen zu beschäftigen und diese als Wirkungsverstärker einzusetzen.

Die Wichtigkeit von Ritualen in Transformations-Prozesse

Veränderungen in Unternehmen lösen immer nebst der Freude am Neuen in unterschiedlicher Ausprägung Unsicherheit, Angst, Desorientierung und Verlustgefühle aus. Man kann auch sagen, dass den Mitarbeitern eine Art Heimat verloren geht, sie fühlen sich im luftleeren Raum. Verstärkt werden diese Empfindungen zusätzlich durch flexible Arbeitsplatz-Systeme, unklare und sich schnell wechselnde Strukturen und Prozesse und aktuell auch durch vermehrte Homeoffice-Tätigkeiten. Es braucht heute mehr denn je neue Bezugssysteme, Werte und Rituale, die das Gesamtsystem Unternehmen zusammenhalten und den Menschen eine verbindende Orientierung geben.

Verschiedene Formen von Ritualen fein abgestimmt einsetzen

Ein wichtiger Grundsatz vor dem Start in einen Transformations-Prozess: Genau hinschauen, welche Rituale schon existieren und welche davon verstärkt oder ersetzt werden können. Der Einsatz von Ritualen in Transformations-Prozessen muss zu einem festen Bestandteil eines solchen Projekts werden. Rituale für die Förderung der Zusammenhörigkeit und Stärkung des WIR-Gefühls, Rituale für das Feiern von Erfolgen und Meilensteinen, Rituale zur Reduzierung von Unsicherheit, resp. Steigerung der Sicherheit und Rituale für Übergangssituationen. Damit ein WIR, eine verbindende Identifikation, Lust auf Veränderung und der viel zitierte Heimathafen für alle Mitarbeiter entstehen kann. Die Bandbreite von Ritualen reicht von abteilungsübergreifenden Kaffee- und Dialog-Treffs über spezielle Team-Events bis zu Ritualen für die Verabschiedung alter Strukturen und speziellen Events für die Übergangs-Perioden sowie institutionalisierte Treffen für erfolgreiche Change-Geschichten.

Fazit

Rituale  wirken auf die Emotionen und Gefühle und sind dadurch wichtige Verstärker und Treiber für Aktionen, Handlungen und das Tun. Rituale bekommen gerade in Zeiten gestiegener Komplexität, größerer Unsicherheiten und immer wieder neuer Veränderungen eine enorme Bedeutung für mehr Stabilität, mehr  Sicherheit und mehr Gemeinsamkeit. Wichtige Grundlage dafür, dass notwendige Veränderungen in Organisationen und Unternehmen ihre erwünschte Wirkung erzielen können.

Feedback, Anregungen, eigene Erfahrungen

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Geschichte gefallen hat und sie für Ihre Veränderungs-Prozesse Bestätigung oder neue Erkenntnisse gewonnen haben. Wir freuen uns auch, wenn Sie diese Geschichte in ihrem beruflichen Umfeld weiter verwenden und ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie dabei auf die Quelle hinweisen. So kann ein vernetzter Dialog mit Change- und Transformation-Spezialisten entstehen.

Robert Müller

walter.leibundgut@transformconsult.ch

Walter Leibundgut

Robert MüllerRITUALE IN DER TRANSFORMATION
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Darwin – ein genialer Change-Manager!

Bildquelle: pixabay.com

Was haben Darwin und die natürliche Fortpflanzung mit einem gelungenen Change-Prozess zu tun?

Survival oft the Fittest

Seit Charles Darwin ist uns die Maxime „Survival of the Fittest“ bekannt: Lebewesen können durch eine zufällige Genmutation eine neue Eigenschaft entwickeln, die ihnen einen Überlebensvorteil bringt. Und es ist bekannt: „Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige, die am ehesten bereit ist, sich zu verändern“. Auch eine wichtige Erkenntnis für jeden Change-Prozess.

Einfache Mutation abwarten oder mit Balzritualen beginnen?

Wir wissen: Lebewesen können durch zufällige Genmutation neue Eigenschaften entwickeln. Die Nachkommen solcher mutierten Exemplare haben eine bessere Chance, sich zu vermehren. Wenn dazu eine einfache Mutation genügt – wozu braucht es dann die natürliche Fortpflanzung? Diese ist doch mit beträchtlichem Aufwand verbunden und mit einer Vielfalt von Maßnahmen, wie Aufsuchen möglicher Partner, anlocken, Balzrituale……

Augenmenschen und Ohrenmenschen vereinigt Euch!

Nehmen wir als Beispiel ein Lebewesen, das zufällig Ohren entwickelt hat. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen, die z. B. sich nähernde Feinde nicht kommen hören, wichtig auch für die Früherkennung von Veränderungen. Ein anderes Lebewesen hat Augen entwickelt, auch das ist sehr nützlich, kann doch dieses Lebewesen schnell das Umfeld erfassen und daraus die richtigen Entscheidungen ableiten. Bis nun aber die Nachkommen von solchen Organismen durch zufällige Mutation zusätzlich Augen oder Ohren entwickeln würden, ginge es sehr lange.

Wenn sie sich jedoch durch natürliche Fortpflanzung kreuzen, entstehen in einer einzigen Generation Nachkommen, die beide Eigenschaften auf sich vereinen. Was also ist in einem Change-Prozess mit dem enorm gestiegenen zeitlichen Anspruch der Veränderungen von Mensch und System wohl die erfolgreichere Strategie? Auf die langsamen Zufallsresultate der einfachen Mutation warten oder den lustvollen Weg der Fortpflanzung beschreiten?

Die intelligente Nutzung und Verbindung vorhandener Potenziale im Change

Change- und Transformationsprozesse erfordern von allen Beteiligten ein Höchstmaß an Veränderungsbereitschaft und damit ist auch ein hoher Anspruch an eine schnelle Mutation des Denkens und Handelns verbunden. Wir wissen nun aus der Evolutionstheorie, dass einfache Mutationen ihre Zeit brauchen. Was liegt also in einen Change-Prozess näher, als Voraussetzungen zu schaffen, dass sich Menschen mit ihren unterschiedliche Fähigkeiten und Potenzialen vermehrt  zusammentun und ergänzen, sich formell und informell mehr austauschen und damit gemeinsam und in kürzester Zeit die gewünschten und notwendigen Mutationen realisieren.

Auf dem lustvollen Weg Dynamik und Resultate erzielen

Man weiss, dass viele Change-Prozesse im Sand verlaufen oder gar an die Wand gefahren werden. Es ist auch bekannt, dass es sich dabei immer um die gleichen Gründe und Stolpersteine handelt. Fehlende und schwer verständliche Kommunikation, zu wenig oder kaum Einbezug der Betroffenen, fehlende Plattformen und Rituale für den gegenseitigen Austausch, Unkenntnis oder gar Ignorierung vorhandener Potenziale und Kompetenzen, fehlende Anreize und kaum oder wenig gemeinsam erlebte Höhepunkte. Die Antwort – auf dem lustvollen Weg Dynamik und Resultate erzielen.

Fazit

Die heutigen unternehmerischen Herausforderungen verlangen immer mehr schnelles Handeln und schnelle und trotzdem – oder gerade deshalb – nachhaltige Resultate.  Damit sich damit verbundene Change- und Transformationsvorhaben nicht an der Oberfläche abspielen und sich dabei schnell verflüchtigen, braucht es professionelle und fein abgestimmte Zugänge und Mittel, um die notwendige Mutation in der gewünschten Zeit und Wirkung zu erzielen. Im System Unternehmen und noch viel mehr bei den Menschen.

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Robert Müller

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Walter Leibundgut

Robert MüllerDarwin – ein genialer Change-Manager!
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Was können wir von Jimi Hendrix, Whitney Houston, Johnny Cash und Joe Cocker lernen?

(Bild pexels-vishnu-r-nair www.pexels.com)

Cover-Songs

Die im Titel dieses Blogs aufgeführten Künstler haben mit Coverversionen von Titeln anderer Interpreten Musikgeschichte geschrieben. Mit Ihren Neufassungen der bestehenden Titel haben sie diese aber nicht einfach „gecovert“, also wörtlich „überdeckt“, – sie haben sie ergänzt, verfeinert, neu arrangiert und so neue unverkennbare Songs geschaffen, welche die Originale an Bekanntheit und Erfolg überflügelt haben.

Cover-Versionen können nur entstehen, wenn ein Original vorhanden ist!

Cover-Songs sind oft auch eine Hommage an den Original-Interpreten. Manchmal ist eine Coverversion eine getreue Wiedergabe. Andere stellen die ursprüngliche Version auf den Kopf. Häufig vermitteln Cover-Songs eine andere Stimmung und zeigen neue Zugänge. Immer jedoch können Cover-Versionen nur entstehen, wenn ein dafür geeignetes Original vorhanden ist.

Was passiert in der Transformation, wenn aus dem Original eine Cover-Version entwickelt wird?

Jeder Transformations- und Change-Prozess findet in einem Original-System statt. Je nach Unternehmen in einem über sehr lange oder lange Zeit gewachsenen System, in fest etablierten Strukturen und Prozessen und in einer sichtbaren und unsichtbaren Welt von Werten und Kulturelementen. Im Original eben. Jeder Eingriff in ein solches Original bringt die bestehende Ordnung ins Wanken, verschiebt das Original-Gefüge und stellt demzufolge die Eckpunkte des Originals in unterschiedlicher Ausprägung in Frage.

Auf die Mischung und den Mut kommt es an!

Mischung und Mut – zwei zentrale Erfolgskomponenten. In der Musik und in Veränderungen. Mut braucht es, Bestehendes und Altes in Frage zu stellen, Mut braucht es auch, die Erkenntnisse anzugehen  und umzusetzen.

Die gute und fein orchestrierte Mischung aus Bewahren und Verändern macht dann nicht nur geniale neue Songs, sondern erfolgreiche und nachhaltige Transformations- und Change-Prozesse.

Die Kunst des Bewahrens und des Veränderns in der Transformation

Jede Organisation, jede Unternehmung ist ein Original. Und hat als eben dieses Original in der Vergangenheit bewiesen, sich erfolgreich zu positionieren. Das lässt den Schluss zu, dass Vieles an diesem Original richtig ist oder war. Die Kunst ist jetzt, Gutes und Bewährtes auf die Zukunftsfähigkeit zu überprüfen und bei Passung zu erhalten und zu verstärken. Und Neues und zu Veränderndes als Ergänzung und Weiterentwicklung fein orchestriert zu integrieren und zu implementieren.

Fazit

Was also braucht es, damit die gewünschte Musik in Ihre Transformations-Projekte kommt ? Ein Bekenntnis zum Original mit einem kritischen Blick auf die Zukunfts-Passung und ein fein abgestimmtes Vorgehen bei der Einführung und Implementierung von Veränderungen. Dieses Muster und diese Grundhaltung haben gleichermaßen Gültigkeit und Wirkung bei Mensch und Organisation. Mut zum Original und Mut zum Neuen – genau wie bei einem erfolgreichen Cover-Song!

Feedback, Anregungen, eigene Erfahrungen

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Robert Müller

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Walter Leibundgut

Robert MüllerWas können wir von Jimi Hendrix, Whitney Houston, Johnny Cash und Joe Cocker lernen?
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WAS WIR VON KINDERN LERNEN KÖNNEN

(Bild von Anna Shvets auf www.pexels.com)

Frag doch mal öfters und genauer nach!

Löcher in den Bauch fragen – kann das wirklich gesund sein?

In der Sesamstrasse heißt es: „Wer, wie was…wieso weshalb warum…wer nicht fragt bleibt dumm“. Wenn wir Kinder beobachten, so fällt schnell auf, sie sind so herrlich penetrant und fragen uns Löcher in den Bauch – und das ist gut so! Würden Kinder in unsere Unternehmen kommen, welche Fragen würden sie uns stellen? Worauf würden sie besonders schauen? Kinder haben den großen Vorteil, dass sie nichts annehmen oder als gesetzt voraussetzen, alles ist neu und deshalb spannend. Schauen wir mal mit den Augen eines Kindes auf unser Unternehmen, und ändern die Perspektive! Nehmen wir mal das Risiko in Kauf, dass unser Gegenüber für kurze Zeit ein Loch im Bauch hat. Das füllen wir dann gemeinsam mit sinnvollen und zukunftsorientierten Antworten.

Kinder können mit Fragen nerven – gut so!

Mal ehrlich – ob Eltern, Onkel, Tante oder Großeltern – wie oft waren wir schon genervt von den bohrenden und immer wiederkehrenden Fragen der Kinder ? Jetzt reicht es aber, ich habe dir doch schon gesagt, um was es geht, lass uns morgen darüber sprechen. Ich will jetzt meine Ruhe. Nachher ärgern wir uns aber doch ein bisschen, weil das Kind das Prinzip „Wer fragt, der führt“ intuitiv schon verstanden hat. Dieses Prinzip hat auch heute im Unternehmensalltag immer noch die gleiche Wichtigkeit.

Welche Parallelen können wir für den Unternehmensalltag ableiten ? Wie oft haben wir Chancen verpasst, weil wir zu wenig Fragen, die falschen Fragen, eindimensionale Fragen, nur nach innen gerichtete Fragen oder gar keine Fragen gestellt haben? Fragen zulassen setzt voraus, dass ich bereit bin zum Zuhören, dass ich auch neue und unangenehme Fragen zulasse und mich aus neuen Perspektiven heraus mit aktuellen Herausforderungen und Veränderungsvorhaben beschäftige.

Wie würde wohl ein Kind ein Unternehmen analysieren?

Ein Kind würde sich kaum um die Hierarchie kümmern und ihm fehlt auch die Vorstellung, dass es Nachteile hätte, wenn es „dumme“, „außergewöhnliche“, „kritische“ und „nervige“ Fragen stellt. Mit großer Sicherheit würde das Kind die nächste und die übernächste Türe öffnen und schauen, was sich dahinter verbirgt. Auch da, es fehlt dem Kind – noch – der Ansatz, politisch oder taktisch vorzugehen. Einfach durchmarschieren und fragen und damit ein Gesamtbild mit vielen Facetten erhalten. Kaum wird dabei eine Rolle spielen, welche Vorteile das Kind hat, wenn es gewisse Fragen nicht stellt oder bei gewissen Themen bewusst das Fragen unterlässt. Wie leicht kann doch Fragen sein, wenn wir uns für kurze Zeit wieder als Kind fühlen.

Im Spiegel lassen sich so viele Details erkennen

Fragen von Kindern – und noch viel mehr im Unternehmen – sind ja immer auch eine Gelegenheit, in den Spiegel zu schauen, sich weiter zu entwickeln, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dadurch zu völlig neuen Erkenntnissen zu kommen. Nutzen wir also das kindliche Frageverhalten, und schaffen innere und äußere Bilder, die uns dann zu wirklich sinnstiftenden und erfolgsrelevanten Antworten führen.

Fazit

Gerade bei Change- und Transformationsvorhaben ist es entscheidend, große Klarheit darüber zu haben über die Veränderungshebel, aber auch über die Stolpersteine. Wenn wir mit der Leichtigkeit, mit der Unvoreingenommenheit und der Unabhängigkeit eines Kindes unsere Analysen und Fragen gestalten, können wir uns über die vielfältigen Resultate unbeschwert wie ein Kind freuen.

Feedback, Anregungen, eigene Erfahrungen

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Geschichte gefallen hat und sie für Ihre Veränderungsprozesse Bestätigung oder neue Erkenntnisse gewonnen haben. Wir freuen uns auch, wenn Sie diese Geschichte in ihrem beruflichen Umfeld weiter verwenden und ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie dabei auf die Quelle hinweisen. So kann ein vernetzter Dialog mit Change- und Transformation-Spezialisten entstehen.

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Robert MüllerWAS WIR VON KINDERN LERNEN KÖNNEN
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ZUGVÖGEL ALS VORBILD

(Bild: pexels.com)

Das Ziel auch bei Turbulenzen nicht aus dem Auge verlieren

Zugvögel sind ganz schön clever – da sollten wir genauer hinschauen

Stellen Sie sich einmal Zugvögel vor, die miteinander verhandeln, streiten und Entscheidungen über Routenwahl herbeiführen, bevor Sie vom Winter in den Sommer und vom Sommer in den Winter fliegen. Und dann je nach Interesse und Vorlieben individuell Routen, Ziele und Zeitfenster wählen? Ob die dann je dort ankommen, wo sie sein wollen und müssen? Wohl eher nicht……

Wie machen sie es dann? Wir wissen, dass sich Zugvögel an wenigen für alle verbindenden Kriterien orientieren. Das ist auf diesen Hunderte von Kilometern langen Reisen mit vielen Unbekannten enorm wichtig. Auf  dieser Reise können sich Wetter, Niederschlag, Wind und sonstige Rahmenbedingungen schnell und einschneidend ändern.

Die Orientierung an Sonne, Sternen und Erdmagnetfeld sind verlässliche Orientierungs-Größen. Erwachsene Vögel können zudem während der letzten Reise-Etappe vom geografischen Gedächtnis Gebrauch machen, um ganz bestimmte Plätze im Zielgebiet zu finden. Jungvögel fliegen anfangs nur mit, und wenn nicht in der Gruppe, einfach nach Süden.

Wir sind ja keine einfachen Vögel und wollen auch nicht gleichgeschaltet sein

Richtig! Diversität, Individualität, Vielfältigkeit und die Förderung und Verstärkung unterschiedlicher Denk- und Handlungsweisen sind zentrale Erfolgsfaktoren von Organisationen und Unternehmen. Doch wie können wir die wertvolle Vielfalt auf übergeordnete Visionen und Ziele ausrichten? Ganz einfach, machen wir es wie die Zugvögel und orientieren wir uns an wenigen, aber verbindenden Kriterien.

In der Menschensprache heisst das u.a. Strategie-Klarheit, Werte-Orientierung und Unternehmens-Kultur.

Nicht die Vielfalt und die Menge der Veränderungen sind das Problem

Eingriffe in das System Unternehmen können immer Verunsicherung, Verwirrung und Desorientierung auslösen. Wohin soll uns die neue Strategie führen, was bringen uns die gestrafften neuen Prozesse und wer kann schon sagen, ob die neuen Strukturen und das neue Führungsverständnis wirklich zum Erfolg beitragen. Gerade in der Transitions-Phase stehen immer folgende Fragen im Zentrum: „Was gilt jetzt?“, „An was sollen wir uns orientieren?“, „Was wird jetzt und nach der Veränderung von mir erwartet?“. Berechtigte Fragen, die vielfach auch zu weiteren Blockaden und im Extremfall zum Abbruch von Veränderungsvorhaben führen können.

Was es jetzt braucht, sind verbindende Orientierungsgrößen.

Fazit

Wir leben in einer Zeit von hoher Komplexität, schneller Veränderungen und vielen Unbekannten. Wenn jetzt im Unternehmen noch ein von außen oder von innen getriebener Transformations-Prozess aufgesetzt wird, steigt die Verunsicherung und oft fehlt dabei die Orientierung. Jetzt ist es wichtig, dass sich Führung, Mitarbeiter und auch Kunden an stabilen Grundwerten orientieren können. Eben wie die Zugvögel, die selbst in großen Turbulenzen ihren Weg und ihr Ziel sicher finden, weil sie sich an ein paar wichtigen Eckpunkten orientieren können.

Austausch, Anregungen und eigene Erfahrungen

Wir freuen uns auf einen regen Austausch und sind gespannt auf Ihre/Eure Geschichten und Erfahrungen. Schicken Sie uns gerne eine Nachricht:

walter.leibundgut@transformconsult.ch

Walter Leibundgut

Robert Müller

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Kurzgeschichten zu MOVE TO THE POINT

Wir sind Ihre Partner und Spezialisten für Transformationsmanagement und begleiten Unternehmen, Manager und Mitarbeiter mit großer Leidenschaft und einem breiten Erfahrungsschatz in Veränderungsprozessen.

MOVE TO THE POINT – Mehr als nur ein einprägsamer Slogan !

Unser Motto heisst „MOVE TO THE POINT“. Dieser Name steht für uns für Überzeugung, Philoso-phie, Methode und Versprechen zugleich. Egal, ob es sich um einen  breit und tief angelegten Change-Prozess oder um die gezielte Entwicklung und Verbesserung einzelner Teilbereiche geht – wir denken und handeln fokussiert, ganzheitlich und resultatorientiert.

TRANSFORMATIONS-MANAGEMENT – Ein vielfältiges, spannendes und hoch aktuelles Thema !

Change- und Transformations-Management, eine Königsdisziplin im Unternehmens- und Führungsalltag – gerade in der heutigen Zeit der vielfältigen Herausforderungen. Wir wollen mit Kurzgeschichten Lust auf dieses wichtige Thema machen und einen leichten Zugang zu verschiedenen Themen ermöglichen. Sie nicht mit langen, komplizierten und zeitraubenden Erklärungen langweilen, sondern getreu nach unserem Motto  – „MOVE TO THE POINT“ – die Dinge auf den Punkt bringen.

KURZGESCHICHTEN – Auf Sie warten spannende Kurzgeschichten !

Einzelne Geschichten werden Sie zum Schmunzeln bringen, andere eher nachdenklich stimmen und wiederum andere lassen greifbare Bilder entstehen, beleuchten gewisse Aspekte und sollen die Phantasie anregen für die eigenen Themen und Projekte im Rahmen Ihrer Transformationsprozesse.

Als Einstimmung hier ein paar Titel unserer Kurzgeschichten, die wir in loser Abfolge auf den sozialen Medien und auf unseren Homepages veröffentlichen. Auch als Anregung für einen regen Austausch zwischen Ihnen und uns.

  • Weshalb Zugvögel ihr Ziel auch bei Turbulenzen nicht aus dem Auge verlieren
  • Man muss nicht fliegen können, um wie ein Adler zu agieren
  • Chamäleon war einst ein Schimpfwort für unentschlossene Menschen
  • Wie schaffe ich Inhaltshoheit in Zeiten der Headlinekultur
  • Wenn unten erstrebenswerter ist als oben – Eisberg neu betrachtet
  • Was wir für unsere Change-Vorhaben von Kindern lernen können
  • Im Wellental des Change – nicht geweinte Tränen rächen sich
  • Heimathafen – erstrebenswert oder Widerspruch in unserer mobilen Zeit
  • Damit Roboter zu Verbündeten werden
  • Eine auf den Kopf gestellte Pyramide ermöglicht freie Sicht
  • Wenn hinten die Zukunft und vorne die Vergangenheit ist

PERSÖNLICH – Mehrwert schaffen durch Partnerschaft !

Unsere beiden Unternehmen bilden eine strategische Partnerschaft. Uns verbinden übereinstim-mende Werte und Überzeugungen. Aus dem Zusammenbringen des vielfältigen Wissens, der unterschiedlichen Kompetenzen und der breiten Erfahrungen entsteht Mehrwert für unsere Kunden.

Walter Leibundgut

Transform Consult AG

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Robert Müller 

Compagon GmbH & Co KG  

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DIALOG – Eine Grundvoraussetzung dafür, dass Transformation gelingt !

 

Damit Transformations-Vorhaben gelingen, sind hervorragende Informations – und Kommunikationsprozesse matchentscheidend. Geschichten entlang von Transformations-Prozessen zu schreiben gehört zu unserem Handwerk. Vielleicht haben Sie Zeit und Lust, sich auf mit ihren eigenen Geschichten zu beteiligen. Geteilte Erfahrung ist immer ein Mehrwert. Mehr darüber demnächst.

Robert MüllerKurzgeschichten zu MOVE TO THE POINT
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MOVE TO THE POINT

Mehr als ein gut einprägsamer Slogan

Unser Motto heisst „MOVE TO THE POINT“. Dieser Name steht für uns für Über-zeugung, Philosophie, Methode und Versprechen zugleich. Egal, ob es sich um einen  breit und tief angelegten Change-Prozess oder um die gezielte Entwicklung und Verbesserung einzelner Teilbereiche geht – wir denken und handeln fokussiert, ganzheitlich und resultatorientiert.

Was uns wichtig ist

  • Wir gestalten unsere Arbeit gemeinsam mit den betroffenen Menschen
  • Wir achten auf die Balance zwischen Bewahren und Verändern
  • Wir gestalten Change-Projekte so schnell wie möglich und so tief wie notwendig
  • Wir entwickeln die Veränderungsfähigkeit von Mensch und Organisation abgestimmt
  • Wir verwenden Methoden und Modelle, die Tiefgang verlangen und ermöglichen
  • Wir setzen die Prozesse so auf, dass Fortschritte und Erfolge laufend möglich werden
  • Wir tragen Mit-Verantwortung für die Verankerung im Denken und Handeln
  • Wir sehen uns als differenzierte Fragesteller und als innovative Ideenbringer

Mensch und Organisation im Austausch und im Einklang

(MOVE – das Change-Prinzip von Transform Consult AG)

Veränderung, Neu-Orientierung, Entwicklung und tiefgreifende Transformation gehören heute zum unternehmerischen Alltag. Mit unserem Ansatz und unserer Grundhaltung „MOVE – Mensch-Organisation-Veränderung- Entwicklung“ gestalten wir Change-Projekte immer in feiner Abstimmung zwischen Mensch und Organisation. Damit angestrebte Veränderungen und Ziele maximale Akzeptanz bekommen und dadurch erfolgswirksam und nachhaltig umgesetzt werden können.

Der Fokus auf Unsichtbares packt die Themen an der Wurzel an

(Eisberg-Modell Change-Transformation von Transform Consult AG)

Erst wenn wichtige von Ihnen angestrebte Veränderungen und Verbesserungen in der Strategie, in der Struktur, in der Kultur, in den Prozessen, im Denken und Tun, in den Resultaten und im Alltag abgebildet und verankert sind, mutiert Ihr Change-Vorhaben zu einem erfolgreichen und nachhaltigen Transformations-Prozess. Von Transformation sprechen wir, wenn grundlegende Veränderungen z.B. in der Haltung, im Denken, in der Kultur, in neuen Organisationsformen oder in der inneren Systemlogik verankert werden wollen und müssen.

Von der Zukunft her Transformation und Führung gestalten

(Die Theorie U nach C. Otto Scharmer)

Die Zukunftsfähigkeit- und Orientierung ist für die Entwicklung und das Überleben von Organisationen und Unternehmen immer ausschlaggebender und erfolgsrelevant. Immer mehr gilt die Devise „Nicht mehr vom Gleichen“. Mit dem Zugang über neue Blickwinkel, mit dem Wissen, was Menschen und Organisationen im Inneren antreibt und der Entwicklung der Fähigkeit und Bereitschaft, an die Quelle und in die Tiefe zu gehen, lassen sich Veränderungs-Vorhaben wirklich erfolgreich und nachhaltig gestalten.


Damit das System in der Balance bleibt und rund läuft

Jede Veränderungs-Massnahme ist immer ein Eingriff in das  Gesamtsystem Unternehmen und beinhaltet die potenzielle Gefahr, dass das System in Schieflage gerät und nicht mehr rund und ausgewogen dreht. Mit dem synchronen Fokus auf Mensch und Organisation und der ausbalancierten Ausrichtung auf die relevanten Systeme gelingt es, die notwendige Stabilität und Voraussetzung zu schaffen, damit die ausgelöste Dynamik die erwünschte Veränderung und Entwicklung ermöglicht.

Wie ein Kreisel, der sich nur aufrecht, schwungvoll und langhaltend dreht, wenn Untergrund, richtige Konstruktion und Gewichtsverteilung und der dosierte und permanente Antrieb stimmen und übereinstimmen.

(Das Kreiselprinzip von Compagon & Transform Consult)


Systematisch vorgehen und Implementierung sicherstellen

(Der 3A-Prozess von Compagon & Transform Consult)

Die Dinge auf den Punkt und damit zum Erfolg zu bringen beginnt bei der fokussierten Analyse, setzt sich fort im abgestimmten und fokussierten Handeln und mündet in der nachhaltigen Verankerung im Denken und Handeln – in den Systemen, in der Kultur und bei den Menschen. Die 3 Schritte im Einzelnen:

  • ASK arbeitet mit wissenschaftlich basierten Analyseverfahren
  • ABLE entwickelt ganzheitlich, abgestimmt und resultatwirksam
  • ACT ist Haltung und Tun im Einklang

Unser Angebot für Ihre Change- und Transformationsvorhaben

Von der Analyse bis zur Umsetzung – wir begleiten und unterstützen Sie, Ihr Management, Ihre Mitarbeiter und Ihre Vorhaben – zielführend und passgenau. Immer mit dem Anspruch, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Wir verfügen über ein grosses Repertoire von Methoden, Prozessen und Prinzipien und verbinden das mit unseren erfolgreichen und langjährigen Erfahrungen in anspruchsvollen Veränderungs- und Verbesserungsprojekten in verschiedenen Branchen und Situationen.

  • Change- und Transformationsprozesse
    • Konzeption & Planung
    • Architektur & Prozess
    • Prozessbegleitung & Moderation
    • Information & Kommunikation
    • Entwicklung & Coaching
  • Zukunft, Visionen, Purpose und Werte entwickeln und implementieren
  • Unternehmenskultur entwickeln und implementieren
  • Neue Organisationsformen entwickeln und implementieren
  • Entwicklung von Führungskräften, Mitarbeitern und Teams
  • Begleitung von punktuellen Optimierungsvorhaben

Ihre Partner und Experten für Ihre Vorhaben

Walter Leibundgut

Robert Müller

Meine Passion ist, dass sich Mensch und Organisation fein abgestimmt verändern, entwickeln und verbessern können. Mich begeistern tiefgreifende Herausforderungen und das Arbeiten mit meinen Kunden an nachhaltigen Lösungen und Ergebnissen.“ 

„Mich begeistert Neues zu entwickeln und mit kreativen Gedanken und tollen Ideen gemeinsam mit Unternehmen zielgerichtet und wirksam die Zukunft zu gestalten.“

 

 

walter.leibundgut@transformconsult.ch
Tel: +41 79 430 52 05

rm@compagon.com
Tel: +49 160 7188372

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft zu gestalten!

Robert MüllerMOVE TO THE POINT
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Gestalter-Forum – Impulse für heute und morgen

Am 15.06.20 fand im Digitalen ZukunftsZentrum Allgäu Oberschwaben in Leutkirch das 1. Gestalter-Forum als hybrides Format statt. Wir konnten sowohl vor Ort als auch Online viele Teilnehmer begrüßen.

7 Referenten boten einen spannenden Mix von zukunftsorientierten Themen rund um Trends, Innovationen und Ideen für einen emotionalen Vertrieb.

Ein Blick auf die Agenda:

  • Digital bewegt die Welt – Wie die Digitalisierung unsere Zukunft verändert
  • Digitale Fitness von Mensch und Organisation: Fundament des Wandels in turbulenten Zeiten
  • Mehr als gedacht: Welchen Mehrwert VR und AR heute schon leistet
  • Omnikanale Kundenerlebnisse schaffen – wie Sie mit virtuellen 3D Auftritten mehr neue Erlebniswelten schaffen
  • Die Genossenschaftsbank als Innovation Hub – Gestaltungsempfehlungen für die Praxis
  • Heimathafen und Sehnsuchtsort als Schwungrad der Veränderung
  • Die Kommunikative Wirkung der Sprache mit künstlicher Intelligenz erkennen und verbessern.

 

 

Die Referenten

Andre Schulze, Prof. Dr. Andreas Schöler, Robert Müller, Walter Leibundgut, Prof. Dr. Thomas Baumgärtler, Oleg Finger, Philipp Kahl

Robert MüllerGestalter-Forum – Impulse für heute und morgen
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Pressemeldung zur MOVE-Plattform

Die lokale Presse in der Schweiz hat unser Thema aufgenommen!

Die MOVE-Plattform© als Initiative für KMU’s und Familienunternehmen

Hervorgegangen aus der Corona-Krise haben wir die MOVE-Plattform© für KMU’s und Familienunternehmen aufgesetzt und erste Interviews durchführen können. Diese Plattform dient zum regen Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten, und als Portal für die Behandlung und Vermittlung von Themen im Rahmen der Unternehmens-, Organisations- und Personalentwicklung.

Robert MüllerPressemeldung zur MOVE-Plattform
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