Andreas Schöler

Erfolgsfaktor „Digitale Fitness“ auf muenchen.digital

Die digitale Transformation benötigt Visionen und Strategien – auch in Zeiten von COVID-19. Sie allein entscheiden allerdings nicht über Erfolg oder Misserfolg der Digitalisierung! Bei der Umsetzung zählen vor allem die Bereitschaft der Organisation zum Wandel und die Digitale Fitness der Beschäftigten.

Wie man diese definiert und was öffentliche Organisation und Behörden dazu wissen müssen, erfahren Sie in dem Gastbeitrag von Prof. Dr. Andreas Schöler, Prof. Dr. Karl-Peter Fischer und Prof. Hans-Peter Mayer auf muenchen.digital.

Über den Blog münchen.digital informiert die das IT-Referat der Stadt München über Aktivitäten, Projekte und Erfolge rund um die Themen Digitalisierung und IT.

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Crash im Verbundgeschäft: beseitigen Sie Ihre Knicke im (Vertriebs-)Schlauch!

Verbund-Partnerschaft neu justieren, um alte Ertragsniveaus zu erreichen.

Der erforderliche Umbau des Geschäftsmodells einer regionalen Bank beschleunigt sich durch die Corona-Krise enorm. Eine Folge daraus: zwischen der einzelnen Bank und ihren Verbundpartnern braucht es eine Neujustierung der Zusammenarbeit. Ein neuer, innovativer „Verbund-Radar“ zeigt die individuellen Erfolgshebel für Ihre Bank.

Noch vor wenigen Wochen war das Verbundgeschäft als vertrieblicher Wachstumsmotor in jeder Bank gesetzt. In allen Häusern gab es klare Wachstumspläne mit den Verbundpartnern. Das Neugeschäft ist inzwischen in vielen Banken und Segmenten unter Druck. Dennoch hört man vereinzelt Stimmen wie diese: „Das wird schon wieder. Wenn wir wieder Kunden treffen dürfen, holen wir möglichst viel von den Ertragseinbußen wieder nach.“ Das klingt ein Bisschen nach „der Hamster im Laufrad soll halt etwas schneller laufen, dann wird das schon wieder“.

Doch die (Vertriebs-)Welt hat sich verändert. Kunden haben Sorge um ihren Arbeitsplatz und davor, sich die Miete oder die laufende Baufinanzierung bei der Bank nicht mehr leisten zu können. Unternehmer sorgen sich um den Fortbestand ihrer Firma. Es geht den Menschen jetzt um „Liquidität sichern für die nächsten Monate“. In diesem Kontext werden Vertriebsressourcen gesteuert oder besser gesagt gebunden. Es gilt, möglichst alle verfügbaren Kapazitäten für den aktiven Vertrieb zu nutzen. Hand in Hand zwischen Bank und Verbundpartner.

Wer im Verbundgeschäft nach Öffnung der Märkte wieder wachsen will, muss JETZT die Kräfte zwischen Bank und jedem einzelnen Verbundpartner (neu) bündeln. Vertriebliche Bremsen lösen, lautet das Motto. Sinnbildlich gesprochen:

„Wer sein Verbundgeschäft (wieder) forcieren möchte, sollte die Knicke in seinem Wasserschlauch vor Ort kennen und beseitigen.“

Wodurch entstehen „Knicke im Wasserschlauch“ des Verbundgeschäfts?

Oftmals fragen sich Vorstände und Vertriebsführungskräfte von Bank und Verbund, warum es so viel Energie und Zeit kostet, bestimmte Vertriebsthemen gemeinsam mit den Verbundpartnern erfolgreich nach vorne zu bringen. Während zeitgleich an anderen Stellen Maßnahmen super laufen, die einem gar nicht so wichtig sind. Das liegt daran, dass es viele Beteiligte im Vertriebsprozess gibt. Jeder dieser Beteiligten hat unterschiedliche Sichtweisen, Glaubenssätze, vertriebliche Einstellungen und Fähigkeiten. Hier ein paar typische Beispiele:

Weil die individuellen Sichtweisen so sind wie sie sind, entstehen Engpässe, Strömungsabrisse und Störungen im Vertriebsalltag, die am Ende des Tages Wachstum und Ertrag bremsen oder verhindern.

Es gibt viele Beteiligte zu berücksichtigen und zu „orchestrieren“, um am Ende einen großen Vertriebserfolg mit jedem Verbundpartner erzielen zu können. Keine leichte Aufgabe.

Vorstände und Führungskräfte müssen wissen, wo die konkreten vertrieblichen Stellhebel in der Zusammenarbeit mit jedem Verbundpartner liegen.

Aktuell mehr denn je. Diese können mit dem „Verbund-Radar“ erstmalig ganz einfach transparent gemacht werden. Es handelt sich um ein gemeinsames Unterstützungsangebot von Robert Müller (Fa. Compagon) und Ulrich Thaidigsmann (Thaidigsmann Consulting).

Was ist der brandneue, digital durchführbare „Verbund-Radar“?

Er ist eine Analyse der Sichtweisen aller Beteiligten zu zentralen Fragen der Zusammenarbeit zwischen der Bank/Sparkasse und dem einzelnen Verbundpartner. Durch die Antworten im Verbund-Radar wird ermittelt, wo die „Knicke im Gartenschlauch“ sind, die es zu lösen gilt. Pilotbanken berichten: oft lagen diese an ganz anderen Stellen, als die Entscheider es zuvor vermutet hätten. Grund: Es wird die Sichtweise der operativen Vertriebsmitarbeiter von Bank und Verbund einbezogen.

Die Politik sagt aktuell: außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Diese Grundhaltung braucht es auch in der Verbund-Zusammenarbeit. Aus unserer Sicht muss die bisherige Zusammenarbeit von Bank und Verbundpartner vor dem Hintergrund der aktuellen und künftigen Herausforderungen neu ausgerichtet werden. Eine noch engere, vertrauensvollere Zusammenarbeit und Marktbearbeitung ist das Ziel. Bisherige Glaubenssätze sollten überprüft und Engpässe beseitigt werden. Der Verbund-Radar zeigt Ihnen, welche es in Ihrem Vertrieb sind und liefert wertvolle Impulse.

Diese Analyse können Sie auch nur für einzelne Geschäftsfelder oder bestimmte Regionalmärkte durchführen, sie erfolgt aber immer in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Verbundpartner.

Neugierig geworden? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um Ihre Fragen und Überlegungen zu besprechen.

Es grüßen Sie herzlich die Netzwerkpartner und überzeugten „Verbund-Vertriebler“

Ihre Ansprechpartner für den Verbund-Radar:

Ulrich Thaidigsmann
Thaidigsmann Consulting
Am Leghornhof 22
74523 Schwäbisch Hall

ulrich@thaidigsmann.de
Tel: 0151 40010635

Robert Müller
Compagon GmbH & Co. KG
Im Schleifrad 8 (Zukunftszentrum)
88299 Leutkirch im Allgäu

rm@compagon.com
Tel: 0160 7188372

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Ideengeber zum Download – Stay happy, Stay healthy: Positive Psychologie in Corona-Zeiten nutzen

Compagon-Partner Prof. Dr. Ottmar Braun hat zusammen mit seinen Co-Autoren einen Ideengeber mit vielen Hands-On Tipps der Positiven Psychologie zur Erhaltung des persönlichen Wohlbefindens und der Leistungskraft während der COVID-19 Pandemie veröffentlicht.

Die Corona-Pandemie bedeutet für uns alle enorme Einschnitte in unseren individuellen persönlichen und beruflichen Lebenssituationen. Die gute Nachricht dabei ist, dass wir Menschen sehr anpassungsfähig sind. Mit trainierbaren Techniken und Methoden können wir sogar gestärkt aus einer solchen Krise hervorgehen.

Sehr hilfreiche, wissenschaftlich fundierte Einsichten darüber, was Menschen auch in schwierigen Situationen psychisch gesund und glücklich erhält, hat die Disziplin der „Positiven Psychologie“ im letzten Jahrzehnt erforscht. Der Ideengeber fasst Impulse von Fachleuten der Positiven Psychologie zusammen, wie sie selber ihre Kenntnisse nutzen, um mit der aktuellen Situation zurecht zu kommen oder ihr eigenes Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.

Prof. Dr. Ottmar Braun unterstreicht dazu: „Wir hoffen, Sie mit diesem Ideengeber dabei zu unterstützen und dazu zu inspirieren, aktiv für Ihr Wohlbefinden in dieser herausfordernden Zeit zu sorgen und dadurch auch Ihre Mitmenschen positiv zu beeinflussen.“

Kontakt Prof. Dr. Ottmar Braun zum Angebot von In-House-Webinaren und individuell Trainingsmaterialien zur Stay happy, Stay healthy: ob@compagon.com

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Compagon mit zusätzlichem Standort in Leutkirch

Immer nah an Entwicklungen und dabei auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein ist ein wesentliches Element unserer Arbeit. Durch unseren neuen Standort in Leutkirch im Digitalen Zukunftszentrum Allgäu Oberschwaben erleben wir technologische Entwicklung direkt vor Ort. Unser neuer Partner Robert Müller betreut den Leutkircher Standort und stellt so die Vernetzung zum Team des Zukunftszentrums und deren Kooperationspartner sicher. So sind wir noch leistungsstärker für unsere Kunden.
Haben Sie Lust uns mal in Leutkirch zu besuchen und selbst künftige Schlüsseltechnologien wie z. B. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) auszuprobieren? Gerne laden wir Sie hierzu ein.

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Kurzinterview Beschwerdemanagement bei Versicherungen

Das Beschwerdeerlebnis ist und bleibt zentrale Herausforderung in der Kundenbeziehung – egal über welche(n) Kanal/Kanäle. Ein paar Worte zum Thema Beschwerdemanagement von Andreas Schöler – aufgezeichnet im Rahmen des großartigen Messekongresses Kundenmanagement 2019 der Versicherungsforen Leipzig. Auch 2020 steht dort ein Austausch zum Feedbackmanagement auf dem Programm: https://www.versicherungsforen.net

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Digital Readiness und Digital Fitness greifbar machen und wirksam ausbauen

Digital Readiness ist mehr als ein Schlagwort: Verantwortliche im Unternehmen müssen die Stellschrauben kennen, die im Unternehmen zu drehen sind, um in Zeiten der fortwährenden Digitalisierung erfolgreich zu sein. Prof. Dr. Karl Peter Fischer und Prof. Dr. Andreas Schöler haben dazu gemeinsam mit Marina Fischer ein Managementsystem entwickelt. Dabei wurden ca. 70 aktuelle Digital Readiness Modelle aus Wissenschaft und Praxis einer qualitativen Clusteranalyse unterzogen und durch axiales Kodieren neue Dimensionen für das hier vorgelegte 360 Grad Modell identifiziert.

Neben der Digital Readiness entscheidet  die Digitale Fitness von Mitarbeitern und Führungskräften über den Erfolg der digitalen Entwicklung einer Organisation. Unter digitaler Fitness verstehen wir das Vermögen von Mitarbeitern sich leistungsfähig in die digitale Transformation einzubringen und den daraus resultierenden Belastungen standzuhalten. Auch hierzu wurde ein Mess- und Analyseinstrument entwickelt. Es ist praxiserprobt und ermöglicht die hemmenden und treibenden Themen zum digitalen Kennen/Können, Wollen und Sollen/Dürfen sowie der digitalen Möglichkeiten von Führungskräften und Mitarbeiter systematisch zu erkennen.

Alle Informationen, unsere Analyse- und Workshopangebote und das ganze Team dahinter finden Sie hier: Digital Readiness Check und Digital Fitness Check

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Andreas Schöler und Robert Müller beim 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“ am 7.11.19

Andreas Schöler ist zu Gast bei den Gesundheitsforen Leipzig. Er moderiert den 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“ am 4. November 2019.

Im Fokus des spannenden Tages stehen zentrale Fragen und Herausforderungen des Beschwerdemanagement-Controlling. Mit von der Partie ist auch Robert Müller, der zur Umsetzung des Qualitätsmanagement bei der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG berichtet.

Wir freuen uns sehr auf diesen Tag! Alle Infos zum Programm finden Sie auf den Seiten der Gesundheitsforen: 4. Workshop „Beschwerdemanagement in der Krankenversicherung“

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Robert Müller beim Popup-Labor im digitalen Zukunftszentrum Allgäu-Oberschwaben

Am 20.07.2019 war das Popup-Labor Baden Württemberg zu Gast in Leutkirch. Über 2 Wochen hinweg wurden verschiedene Workshops rund um das Thema Digitalisierung angeboten.

Robert Müller war als Keynote-Speaker am Publikumstag mit dabei. Zusammen mit Professor Dr. Thomas Baumgärtler und Phil Zinser hat er einen Vortrag zu „New Connection… und was daraus entstehen kann: Wozu treffen sich ein Futurist, ein Professor und ein Vertriebesprofi im Netz…?“

In dem Vortag ging es um die Bedeutung von Netzwerkstrukturen im Geschäftsbereich. Zu Beginn zeigten die 3 Speaker auf, welchen Mehrwert die Kombination unterschiedlicher Kompetenzen für die Entwicklung von Ideen hat. Auf die Frage, wozu sich die 3 Speaker genau in dieser Konstellation zusammengefunden haben gibt es eine einfache Antwort: weil Unterschiedlichkeit Mehrwert schafft und so völlig unterschiedliche Erfahrungen kombiniert werden. Im Vortrag zeigte Phil Zinser einen Einblick in aktuelle technische Möglichkeiten wie VR-Technologien und das Arbeiten in virtuellen Räumen. Prof. Dr. Thomas Baumgärtler gab einen Überblick, wie sich die Wissenschaft derzeit mit neuen Methoden zur Wissens- und Kompetenzvermittlung beschäftigt und dabei die personellen Ressourcen von heute und morgen sicherstellt. Dabei ging er auch auf Ansätze für interdisziplinäre Netzwerkstrukturen mit ein. Robert Müller zeigte dann auf, wie neue Vertriebsideen zur Abgrenzung im Markt entstehen und ein Vorsprung durch Innovation bis hin zu neuen Geschäftsmodelle durch Netzwerkarbeit entstehen können. So werden Netzwerkstrukturen zum Motor für Erfolg und Zukunftsfähigkeit und somit zur Basis für nachhaltige Unternehmensentwicklung.

Mit 8 Thesen zur Chancen in Netzwerkkonstrukten wurde der Vortrag abgerundet. Dabei ging es u.a. um Erfahrung- und Wissenstransfer, Wirkungsketten, dynamische Strukturen wie um Innovations- und Kreativpotentiale.

Im Vortrag wurde deutlich, dass neue Businessmodelle, neue Denkstrukturen, neue Rollenbilder aber auch neue Berufsbilder entstehen, welche viel Potential für die Zukunft bieten.

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Andreas Schöler spricht auf Kongress Kundenmanagement

Prof. Dr. Andreas Schöler war Chairman des Tracks Beschwerdemanagement auf dem Kongress Kundenmanagement in Versicherungen der Versicherungsforen Leipzig. Zusammen mit namhaften Vertretern der Versicherungswirtschaft sowie aus dem Lebensmittel- und Bankenbereich diskutierte er die aktuellen Herausforderungen eines exzellenten Beschwerdemanagements.

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